News

03.02.2010    |   La Esperanza
Es hat sich viel getan! Danke für die große Hilfsbereitschaft! Schauen Sie doch mal!

26.10.2009    |   Es gibt Neues auf La Palma.
Im letzten halben Jahr hat sich dort eine Möglichkeit gefunden, Hunde sicher und wohlbehütet unterzubringen bis sie ein neues Zuhause gefunden haben. Schauen Sie doch mal!

07.03.2009    |   Neuer Vorstand

Auf der heutigen Vereinsversammlung des Tierschutz La Palma e.V. standen Vorstandswahlen an.

Es wurden in den Vorstand gewählt:

  • Dorothea Modesta (1.Vorsitzende)
  • Elke Weinz (Kassenwartin)
  • Michael Meyerdrees

Der alte Vorstand freut sich, kompetente Nachfolger gefunden zu haben und wünscht dem neuen Team viel Erfolg bei der zukünftigen Tierschutzarbeit.

Für Diejenigen, die nicht an der Sitzung teilnehmen konnten, hier ein Überblick über einige Aktivitäten des Tierschutz La Palma e.V. im letzten Jahr:

  • 136 Hunde und Katzen von La Palma und aus Griechenland konnten in ein neues Zuhause vermittelt werden.
  • Viele von ihnen waren krank und mussten tierärztlich versorgt werden. Alle wurden geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert, soweit sie alt genug dafür waren, bevor sie nach Deutschland fliegen konnten.
  • Einige ältere oder kranke Tiere konnten dank Spenden ihr Gnadenbrot erhalten.
  • Tierschützer vor Ort haben Tierquäler angezeigt. Erst vor kurzem wurde dadurch bei einem Prozess einem Tierquäler eine Geldbuße auferlegt. (leider viel zu niedrig) Die palmerischen Behörden schritten einige Male gegen schlechte Tierhaltung ein, nachdem sie von Tierschützern darauf aufmerksam gemacht worden waren.
  • Viele Tiere von Menschen mit geringem Einkommen und wildlebende Katzen wurden kastriert, um zukünftiges Tierelend zu verhindern.
  • Touristen, die mit dem Tierelend in Kontakt gekommen waren, konnten wir bei der ärztlichen Versorgung oder der Mitnahme von Tieren helfen, die sonst ihrem Schicksal ausgeliefert gewesen wären.
  • Vor Ort wurde durch Aufklärungsarbeit in Zeitungsberichten versucht, die Situation der Tiere zu verbessern.

Um auch weiterhin viel bewegen zu können, brauchen wir sowohl auf La Palma als auch in Deutschland tierliebe Menschen, die bereit sind, unsere Arbeit zu unterstützen.


01.08.2008    |   Retter für La Palmas Hunde

Artikel in der Westdeutschen Zeitung Teil Hilden / Monheim / Langenfeld

Retter für La Palmas Hunde

Ein Urlaub auf La Palma hat Petra Rosenbergs Leben radikal verändert. „Da waren überall Hunde, die bis auf die Knochen abgemagert waren, die abends nach Essbarem in den Müllsäcken gestöbert haben“, erinnert sie sich.

Als dann auch noch ein Grüppchen einheimischer Tierschützer in einer Lokalzeitung schrieb, das ihnen das Geld ausginge, um weiterhin einen der geschundenen Hunde zu beherbergen, griff sie zum Hörer. „Lassen Sie ihn nicht einschläfern!“, war alles, was sie wollte. Am Ende kehrte sie aus dem Urlaub mit Lobo, einem fuchsroten Garafiano-Rüden zurück. --> Weiterlesen auf WZ Newsline


24.04.2008    |   Tierquälerei auf La Palma!
Artikel von www.diariodeavisos.com Übersetzung :
Auf unserer Insel La Palma gibt es immer noch Personen (um sie irgendeiner Form zu bezeichnen) die denken, dass Tiere Objekte sind, die weder Gefühle haben noch leiden können. Als Beispiel dessen, was ich erzähle, das Foto dieses armen Hündchens, dass das Pech hatte, in einem Haus geboren zu werden, wo Menschen ohne Skrupel leben; Personen, denen es nichts ausmacht, das ihre Tiere verhungern oder an Ketten kürzer als einen Meter - angeleint sind und als einzigen Unterschlupf eine Tonne voller Löcher besitzen.

So geschehen der Fall in der palmerischen Gemeinde von El Paso, wo, an einer recht bekannten Stelle, noch weitere drei Hunde - abgesehen von dem auf dem Foto - sind, alle zusammen gut festgebunden mit kurzen Ketten, völlig verhungert und durstig, der Sonne und Kälte ausgesetzt. Einer von ihnen ist die Mutter und die anderen zwei sind Geschwister aus verschiedenen Würfen. Vor etwa drei Jahren wollte eine Tierschützerin ihnen helfen, in dem sie einen Wurf aufnimmt und ihnen ein neues Zuhause sucht und bot auch an, dass die Möglichkeit bestände, die Mutter sterilisieren zu lassen, damit diese nicht weiterhin wirft. Aber all dies war nicht möglich, weil die Besitzer Widerstand leisteten. Wir begreifen nicht, warum es ethisch vertretbarer sein soll, sie in dieser Form zu halten als ihnen neue, verantwortungsbewusste Besitzer zu suchen und die Hündin sterilisieren zu lassen, damit keine neuen Würfe entstehen.

Wir rufen die lokale Polizei von El Paso und den palmerischen SEPRONA dazu auf, damit sie gemäß des kanarischen Gesetzes zum Schutz von Tieren vom Mai 1991 verhindern, dass man weiterhin solche armen Tiere quält, deren einzige Sünde es ist, bei diesen Besitzern geboren worden zu sein, deren Ignoranz sie glauben lässt, dass Tiere Dinge sind, die unfähig sind, zu leiden. Wir erwarten, dass der palmerische Verein zum Schutz von Tieren (ANDA CANARIAS) auch tut, was in seiner Macht steht, damit diese und andere Tiere, die sich in der gleichen Situation befinden, auf eine Art leben können, die ihrer Natur gerecht wird.


Vor Letzter