Patenschaften

Für alle Tiergruppen dieser Homepage können Patenschaften übernommen werden, die hier vorgestellten Vierbeiner liegen uns jedoch besonders am Herzen:
(wenn Sie mehr über das Tier Ihrer Wahl wissen möchten: einfach das Foto anklicken!)
Weitere Informationen zu den Patenschaften erhalten Sie hier

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen wollen, wenden Sie Sich bitte an Anita Weber, katzenamwald@web.de oder benutzen Sie unser Formular

und teilen Ihre Adresse und Namen der gewünschten Patentiergruppe (Hunde/ Katzen/ Pferde) eintragen, damit Ihnen die Patenschaftsunterlagen zugeschickt werden können. Bei Überweisungen bitte immer den Namen der betroffenen Patentiergruppe als Stichwort angeben.

Vielen Dank im Namen der Vierbeiner!
Spendenkonto:
Tierschutz La Palma e.V.
Konto 12 22 75
Bank SSK Langenfeld
BLZ 375 517 80

Liebe Tierfreunde!

Auf La Palma werden auf unseren Pflegestellen auch viele Tiere versorgt, die sicherlich nie vermittelt werden können. – Entweder weil sie alt und krank sind, oder weil sie aufgrund schlechter Erfahrungen mit Menschen nicht in einer Familie leben wollen. Diese Tiere bleiben in der Obhut der Tierschützerinnen vor Ort und werden dort bis zum Schluss versorgt und geliebt.

Doch wie die Tierhalter unter Ihnen am besten wissen, braucht gerade ein altes, krankes Tier viel Geld! Mit Hilfe unserer Paten aber können wir die Tierarztkosten bezahlen, Spezialfutter und Medikamente anschaffen.

Unterstützen Sie einer unserer Pflegestellen – so können unsere Hunde, Pferde oder Katzen in Frieden alt werden.

Hundepflegestelle

Leider gleichen sich die traurigen Geschichten immer wieder. Im Müll gefunden, an der Straße ausgesetzt, über den Zaun geworfen, freigekauft. So kommt Ulrike Fordjour immer wieder zu neuen Hunden. Oft ganze Familien auf einmal!

Das „junge Gemüse“ findet in der Regel schnell ein neues Zuhause. Nicht jedoch Hunde wie Sombra oder Momo. Die alte Schäferhündin, dank deren Ammenmilch viele Hundebabys überlebt haben, oder der Lockenkopf Momo, der sich von einem Angstbeißer zu einem ganz freundlichen kleinen Hund entwickelt hat.

Für diese beiden und andere Hunde suchen wir Paten, mit deren Unterstützung auch schwierige und alte Hunde die nötige Zeit bekommen, um wieder Vertrauen zu Menschen zu fassen.

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Pflegestelle für Katzen

Oft stehen Nachbarskinder in der Tür und bringen schon wieder ein kleines, verletztes Kätzchen vorbei…

Katzen erleiden oft das gleiche Schicksal wie ihre bellenden Kollegen. Häufig müssen sie von der Tierschützerin mühsam auf gepäppelt werden, bevor wir uns auf die Suche nach einem endgültigen Zuhause machen können.

Doch gerade behinderte Katzen oder solche, die ein Allerweltshaarkleid tragen, haben dabei keine guten Chancen.

Sie sind froh und dankbar, wenn sie weiter auf ihrer Pflegestelle die nötigen Medikamente, leckeres Futter und natürlich viele Streicheleinheiten bekommen.

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Pflegestelle für Pferde

Der Tierschutz La Palma unterstützt auf La Palma auch 2 Pferde, Merlin und Dudosa, die in ihrem bisherigen Leben nichts Gutes kennengelernt haben.

Hier ihre Geschichten:

Merlin

Der 25 jährige Merlin wurde jahrelang als Springpferd benutzt. Seine Knochen und Gelenke haben darunter so stark gelitten, dass seine Beine krumm wurden. Obwohl er nicht mehr belastet werden durfte, wurde er weiterverkauft und für Touristentouren eingesetzt. Als er nach einem Jahr gar nicht mehr konnte, kaufte ihn eine Schweizerin, die ihn als Reitpferd benutzen wollte, dann aber merkte, dass das nicht ging. Als sie  in die Schweiz zurückkehrte,  ließ sie Merlin auf La Palma .
Niemand kümmerte sich um das alte Pferd und es war völlig verwahrlost und abgemagert.
Gott sei Dank wurde eine Tierschützerin auf Merlin aufmerksam und versorgt ihn liebevoll.
Um sein Gnadenbrot zu finanzieren, benötigen wir dringend Unterstützung.

Dudosa

Die 9-jährige Stute Dudosa wurde als Rennpferd benutzt. Als sie auf La Palma ein Rennen laufen sollte, riß sie beim Verlassen des Stalls den Kopf hoch und schlug damit vor einen Balken. Sie lief  noch ein paar Meter und brach dann zusammen. Durch den Schlag wurde wohl der Sehnerv verletzt. Seitdem ist sie fast blind und kann nur noch Schatten erkennen. Für Pferderennen unbrauchbar wurde sie an einen Züchter verschenkt, der sie decken ließ, sie aber nicht vernünftig versorgte und völlig verwahrlosen ließ, so dass ihr Vorbesitzer sie völlig abgemagert zurückholte. Behalten wollte er sie nicht, da sie als Rennpferd unbrauchbar war, und so  landete Dodusa schließlich bei einer Tierschützerin. Dort darf sie zusammen mit Merlin ihr Gnadenbrot genießen.

Damit für beide Pferde auch in Zukunft die Futter- und Tierarztkosten bezahlt werden können, suchen wir dringend Paten und Spender, die diesen beiden Pferden noch ein paar glückliche Jahre ermöglichen.