Straßenkatzen auf La Palma

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Abends in der Dämmerung ist es wieder soweit -  zahlreiche Katzen versammeln sich und erwarten sehnsüchtig die Mahlzeit, die ihnen die Tierschützerin bringt. Unter ihnen Rote, Graue, viele Junge, wenige Alte und sogar Rassekätzchen. Sie alle leben das harte Leben auf der Straße, das heißt sie kämpfen ums Überleben.

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Wer nun die Achseln zuckt und denkt, da könne man doch eh nichts tun, der irrt.
Die Einrichtung solcher Futterstellen sichert den Katzen eine Mahlzeit am Tag, durch die sie sich stärken können für die Flucht vor Feinden und die Jagd auf weitere Nahrung.

Zudem startet die Tierschützerin immer wieder Einfangaktionen. Dieses abenteuerliche Unterfangen dient dazu, so viele Tiere wie möglich kastrieren zu lassen. Denn nur so bekommt man das Elend an der Wurzel in den Griff. In der Regel werden die Katzen dann wieder in ihrem vertrauten Revier ins Freie gelassen.

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In Einzelfällen können wir uns um eine Vermittlung nach Deutschland bemühen. Das gilt z.B. für besondere Schönheiten unter den Kitten, die sich unter den Hunderten suchender Kätzchen hervorheben. Grundsätzlich soll das Problem aber auf  La Palma  - wenn auch nicht gelöst – so doch erheblich gemildert werden.
Doch das kostet Geld! Deshalb freuen wir uns über jede Spende für unsere Überlebenskünstler!!!
Der Transport von Sachspenden per Flugzeug ist leider sehr teuer. Deshalb ist es weitaus effektiver, Futter vor Ort einzukaufen.

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Viele Urlauber kehren von La Palma zurück und nehmen außer Erholung und schönen Erinnerungen auch die Bilder verwahrloster Tiere mit.  Viele wünschen sich, „irgendetwas“ tun zu können. Tun sie sich irgendwas, sondern unterstützen Sie diese Tierschützerinnen in ihrem unermüdlichen Bemühen um die vielen Fellnasen auf der Insel.

Spendenkonto:
Tierschutz La Palma e.V.
Konto 0007791569
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
BLZ 300 60601

Herzlichen Dank!